Fragen, Kommentare, Meinungen und Beratungswünsche richten Sie an: johann.humer@gmail.comhttps://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Gruenland+Beratung+Anfrage+Beispiele



Wiesenpflege im Herbst bringt mehr und besseres Futter im Fruehjahr 29.9.2017, 2017 HUMER Wiesenpflege im Herbst bringt MEHR und BESSERES Futter im Frühjahr BZ okt12 S7.pdf 151 KB


Jakobskreuzkraut schädigt Wiesen, Vieh und Honig
http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Jakobskreuzkraut+schaedigt+Wiesen+Vieh+und+Honig
JAKOBSKREUZKRAUT Erkennen Eindaemmen Bekaempfen Freie Information Literatur Vortraege im Web gesammtelt vom futterwiesenexpertehumer

Kreuzkraut Infos Links

HIER >>> http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Kreuzkrautinfos



Dürre Wiesen:ein attraktiver Brutplatz für Engerlinge und Jakobskreuzkraut



NEU:seit 28. Juni 2017 Fachartikel in der BauernzeitungMit Strategie gegen die Futternot durch Dürre
Ersatzfutter und klimatische Futterumstellung bei Futternot und Sommerdürre





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Der Futterwiesenexperte
Johann HUMER



Oberlandwirtschaftsrat & Diplom-Ingenieur
Der Experte für
produktive FUTTERWIESEN

johann.humer@gmail.com
Ihr komptenter Senior Experte mit 30 Jahren Erfahrung
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für hoch ertragreiche Futterwiesen in Österreich und internationaler Expertise in Deutschland, Ungarn und China
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Bessere Erträge und Qualitäten bei FutterwiesenDie besten Fach-Infos im Fachgebiet Futterwiesen


Fachwissen für Futterwiesen, Futterproduktion, Düngung und Umwelt
für Bauern in Österreich und weltweit vom Futterwiesenexperten Johann Humer


wer aufhört besser zu werden hört auf gut zu sein_IMG_6292.jpg


oder
Wer sich am Durchschnitt orientiert, bleibt Durchschnitt.
Wer sich an der Spitze orientiert, avanciert zur SPITZE und wird zu den Besten gehören.

Motto: "Gut bewirtschaftete Futterwiesen sind das Rückgrat erfolgreicher Grünlandbauern"
Beste Infos über bestes Futter aus Wiesen und Feldern für unsere Tiere auf den über 100.000 Bauernhöfen in Österreich. Zum Erhalt einer nachhaltigen Landwirtschaft. Vorzüglich zur Produktion der UR-EIGENSTEN typischen tradtionellen Lebensmittel aus heimsch gut wüchsigen Wiesengräsern. Hergestellt aus den vielen örtlich unterschiedlichsten Gegebenheiten durch die verschiedensten Landschaftsräume in Berg- und Tallagen. Hergestellt ganz nach dem Geschick individueller, typischer Bauernart. Gekennzeichnet durch individuelle Produktionsvielfalt mit der Absicht aus gut geführten Futterwiesen beste Lebensmittel herzustellen. Bauernfamilien und den Nachfolgern Unterhalt und Bestand zu bieten.

Hier lesen Sie die besten und aktuellsten Informationen was ertragreiche Futterwiesen und ihre nachhaltige Erhaltung betrifft.

Ich informiere hauptsächlich über meine Erfahrungen im Wirtschaftsgrünland bis zirka Eintausend Meter Seehöhe mit zumeist 600 mm bis 900 Milimeter Jahres-Niederschlag. Im niederösterreichischen Österreich findet man diese Verhältnisse jedenfalls hauptsächlich. Als Futterwiesenexperte mit über 30jähriger Berufserfahrung und vielen jährlichen Wiesenbeobachtungen vom Neusiedlersee bis zum Bodensee behandele
ich dabei bevorzugt vor allem die Themen wie man bei Futterwiesen zum besten FUTTERERTRAG samt bestmöglicher Futterqualität kommt.

Für sehr interessierte Bauern sind Antworten zu Fragen bester Futter-ERTRAG extrem wichtig.



Stichwortliste für alle Seiten
  1. Ampfer
  2. Bekämpfung
  3. Beratung
  4. Bessere Futterwiesen
  5. Biodiversität
  6. Boden
  7. Buchgraber
  8. Düngung
  9. Dürre
  10. Egge
  11. Einsaaten
  12. Engerlinge
  13. Englisches Raygras
  14. Feldfutter
  15. Frühjahr
  16. Futter
  17. Futtergräser
  18. Futterwiesen
  19. Gemeine Rispe
  20. Gemeines Rispengras
  21. Giftpflanzen
  22. Glatthafer
  23. Goldhafer
  24. Grundwassersanierung
  25. Grunland
  26. Gräser
  27. Grünlanderneuerung
  28. Grünlandverbesserung
  29. Gumpenstein
  30. HUMER
  31. Hahnenfuss
  32. Herbst
  33. Herbstweide
  34. Herbstzeitlose
  35. Hornklee
  36. Horstgräser
  37. Jakobs-Kreuzkraut
  38. Jakobskreuzkraut
  39. Johann HUMER
  40. Klappertopf
  41. Klimawandel
  42. Knaulgras
  43. Luzerne
  44. Löwenzahn
  45. Lücken
  46. Mais
  47. Moos
  48. NPK
  49. Narbe
  50. Narbenschäden
  51. Niederösterreich
  52. Nitrat
  53. Nährstoffe
  54. Obergrafendorf
  55. PRAXIS SEMINAR
  56. Perko
  57. Philosophie
  58. Phosphor
  59. Pötsch
  60. RWA
  61. Raygras
  62. Rototiller
  63. Rotschwingel
  64. Saatgut
  65. Schafgarbe
  66. Simplex
  67. Spitzwegerich
  68. Stickstoff
  69. Timothe
  70. Trockenheit
  71. Ungras
  72. Unkraut
  73. Unkrautbekämpfung
  74. Unkräuter
  75. Wasserkreuzkraut
  76. Weiche Trespe
  77. Weide
  78. Weißklee
  79. Wiese
  80. Wiesen
  81. Wiesenbegehungen
  82. Wiesenrispe
  83. Wiesenunkräuter
  84. Zuchtgräser
  85. artikel
  86. einsaat
  87. erkennen
  88. ertrag
  89. gülle
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  91. homepage
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  93. poa trivialis
  94. rohrschwingel
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  96. startseite
  97. wiesennachsaat
  98. ÖAG
  99. 2015



Autor: Dipl.-Ing. Johann HUMER
Konsultativer Wissensvermittler
für Bodenfragen und Düngungsexperte und Fachreferent für Futterwiesen, Grünland , Futtergräser , Zuchtgräser, Süßgräser , Grasland, Futterbau , Feldfutter ,
bei der Niederösterreichischen Landwirtschaftskammer von 1983 bis 2014 in
Niederösterreich , Austria


_ Philosophie der WEBPAGE _
Landwirtschaftliche Fachartikel über Futterwiesen und Feldfutter im Volltext

Dank Wikispaces als Lehr- und Bildungsserver für jeden Lehrenden werden hier bald alle meine Fachpublikationen zu Wiesen, Weiden und Feldfutter abgelegt sein. Wer optimales und bestes wirtschaftseigenes Futter auf den eigenen Flächen erwirtschaften will braucht heute auch auf diesem Sektor die besten Fachkenntnisse.

Wikispaces bietet hier die Möglichkeit allen meinen bisherigen Fachbeiträge und auch Vorträge öffentlich jedem interessierten Landwirt zum ruhigen Nachlesen zur Verfügung zu stellen. Dabei können über das Dialogforum interessierte WIKISPACE User ihre Erfahrungen einbringen. Dadurch wird der Informationsstrom für den Praktiker wie den Experten noch besser und effizienter. Die einzelnen Fachbeiträge auf jeder Seite habe ich zudem vor allem mit gut anschaulichen Bildern und Darstellungen leichter lesbar aufgelockert. Mögen daher diese vollständig veröffentlichten Beiträge viele interessierte Landwirte nutzen.Vorerst stehen meine letzten Beiträge unter http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com ungekürzt bereits zur Verfügung. Laufend kommen neue aktuellen Beiträge hinzu. Auch die älteren, teils noch immer aktuellen Beiträge werden eingespeist.

Gestern, 8. Jänner 2013 habe ich erfahren, dass inzwischen schon Lehrer von landwirtschaftlichen Fachschulen mangels aktueller Lehrunterlagen meine Webseite nutzen -als fündige Quelle für Lehrmaterial für Futterwiesen und Feldfutter.
futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com wird auch als Prüfungstoff für Meisterprüfungen verwendnet. Dagegen wird meine Meinung mit 30jähriger Erfahrung von PÖTSCH mündlich verspottet.

Auch an der Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik 1130 Wien, Angermayergasse 1, wird meine Seite im Medienunterricht und in Kursen wie als gelungenes Beispiel für Lehrmaterial verwiesen. Ich selbst habe dort einen sehr informativen Kurs besucht:, der mir viel gebracht hat über den
Einsatz neuer Medien in der Beratung und im Unterricht.

Anfrage Beratung zur Grünlandverbesserung von neu angelegter Pferdeweide

Junge Saat stärkt Ertrag und Wiesennarbe

15. März 2017 Fachartikel in der Bauernzeitung
http://www.bauernzeitung.at/junge-saat-staerkt-ertrag-und-wiesennarbe/



Kriechender Hahnenfuss Bekämpfung

Wie man Kriechenden Hahnenfuß zurückdrängt und bekämpft


Ampferbekämpfung – die jährliche Frühjahresroutine für hochwertiges Wiesenfutter 2015 in der Bauerneitung




Wiesenfutterpflanzen bestimmen und erkennen.
Gräser und Zeigerpflanzen.


eine kleine Weblinksammlung von HUMER


Demnächst: HIER
Holen Sie mehr Milchgeld aus guten Futterwiesen
grf1
https://www.evernote.com/shard/s240/sh/891401f2-dd71-4c91-bead-6cc37d658a14/a94f951953b28eac5eb40c81a3ad65a3/res/2e160a4e-5778-4d9e-94f6-81e9795913a0.png

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2015 Ampferbekämpfung jährliche Frühjahrsroutine für hochwertiges Wiesenfutter




2015 Kreuzkräuter - Weitere Ausbreitung giftiger Kreuzkrautarten auf Wiesen, Weiden und Almen

  • 12jährige Erfahrungen aus Österreich Erkennen – Ausbreitungsgründe – Zeigerwert – wann sind sie tödlich giftig - Zurückdrängung Futterwiesenexperte Dipl.-Ing. Johann Humer
  • Inhalte: Erkennen von Wasserkreuzkraut, Jakobskreuzkraut und Almkreuzkraut im blühenden und vegetativem Zustand  Verwechslungsgefahren mit anderen Gelbblütlern  Zeigerwert und Standortsansprüche der verschiedenen Arten  Ausbreitungsgründe von KK in Österreich und der Schweiz  Erfahrungen aus meiner Exkursion zu KK-Wiesen in die Schweizer KK- Gebiete  Wann sind KK giftig - vor allem tödlich giftig ?  Ist Milch von KK-Wiesen giftig?  Andere Pflanzenarten mit KK-Toxinen wie Tee, Honig  KK-Toxin Vergiftungen beim Menschen durch Milch, Tee und Honig  Zurückdrängung: leicht bis schwierig  Erfahrungen zu Einschätzung der Giftigkeit von betroffenen Bauern mit KK-Wiesen und solche mit tödlichen KK - Vieh-Vergiftungen  Ausblick






Mit der Einsaat besser bis zum Sommer zuwarten







Gastbeitrag von Josef GALLER, LK SalzburgWie viele Schnitte sind wirtschaftlich bei Futterwiesen?


Bienen und Biodiversitäts - Aktivitäten
der österreichischen Landwirtschaftskammern im ÖPUL 2015

unter
http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Biodiversit%C3%A4t+im+%C3%96PUL+2015+und+AMA+%C3%96PUL+Richtlinie+2015




Intensive Untersuchungen zur landwirtschaftlichen Biodiversität von Futterwiesen gibt es nur im MAB Projekt ,das sich aber nur in der Umbegung von Gumpenstein im oberen Ennstal abspielte. Man kann aus den Ergenissen sehen, dass dort auf bäuerlichen Futterwiesen häufig um 20 bis 50 Pflanzenarten zu finden sind. Diese Ergebisse FAKT stehen im völligen Gegensatz zu den Behaupftungen von Univ. PROF. GEORG GRABHERR der der seiner Seite http://www.rettet-die-blumenwiesen.at/
im ORIGINAL behauptet: "Auf Intensiv-Grünland wachsen oft nur 5-7 Pflanzenarten – vor allem Gräser, die viel Dünger und häufige Mahd vertragen".

Von Naturschutzleuten wie ihm werden also eine völlig verzerrende und irrführende Behauptungen in die Öffentlichkeit gesetzt um auf die EU-Agraruntersutzungsprogramme wie ÖPUL anzuschwärzen und zu beeinflussen.

Die reale gefundene Fakten und Zusammenhänge Biodiversitätsergebnisse habe ich in folgender Präsention veranschaulicht:







Ertragliche Wirkung der Nachsaat
mit
A) Knaulgras, Wiesenschwingel, Timothe, Wiesenrispe, Rotschwingel - Saatgutmischung


B) Italienischem Raygras bzw. Bastardraygas

Vergessene und verschwiegene und meist nie zitierte Nachsaatversuche zur Verbesserung von Futterwiesen



Man bedenke, daß ca 1000 kg TM/ha/Jahr notwendig sind damit Nachsaaten wirtschaftlich rentabel sind.
Von 32 Einsaatversuchen waren 27 völlig unwirtschaftlich, nur die 5 besten Versuchsvarianten (15%)
lieferten Mehrertäge von 460 - 980 kg TM/ha aber ohne sichtbarer logischer Zusammenhänge.

10 Versuchsvarianten lieferten sogar Mindererträge bis 650 kg TM/ha !



Oft Futtermangel wegen Nährstoffmangel auf Futterwiesen
Fehlt der Dünger - Fehlt das Futter

Immer mehr Beratungsbedarf wegen vernachlässigter Düngung





Grünlanderneuerung in Österreich:Täuschung oder Expertenwissen?

Sind die von bestimmten österreichischen Grünlandwissenschaftern des Landwirtschaftsministeriums propagierten Einsaattechniken zur angeblichen Verbesserung von Futterwiesen ein jahrzehntelanger Beratungsirrtum infolge propagandistischer und optischer Täuschung von Bauern wie Beratern und nicht einmal breit wissenschaftlich abgesichert untersucht, hinsichtlich nachhaltig höherer Futtererträge und Qualitätserträge nach BUCHGRABER ?




Glatthafer und Goldhaferstärkste Gräser guter Futterwiesenin Österreichideal für den fortschrittlichen extensiven wie intensiven Grünlandbetrieb auch in Ungunstlagen mit Spitzenqualität ohne Intensivierungsbedarf und trotzdem gleichzeitig heimisch, konkurrenzstark, super nachhaltig und gleichzeitig mäßigen Düngebedarf ! ! !



Produktive TROCKENRESISTENTE GRÄSER im Pannonikum Vergleich zu anderen Kulturen im Hinblick auf die Wurzelentwicklung
Seminarvortrag an der Univiversität für Bodenkultur 2014okt20
Aktuelle Arbeiten aus der Meteorologie

Inhalt:

Warum Wurzeluntersuchungen im Trockengebiet?
Hintergründe zur Versuchsanlage •Häufigere Trockenheit im österr. Grünland – Klimawandel • Versuchsflächen trockenresistenter Gräser , Boden & Klima • Einfachere Methodensuche • Erste Erfahrungen mit dem eigenem Wurzelzeichnen • Vergleich von Maiswurzelzeichnungen nach LICHTENEGGER • Fotoalbum erste Probegrabung Großenzersdorf • Ausblick



Erfahrungen mit Weidemischungen für trockene Lagen in Niederösterreich
noch offen.
Klappertopf - neue tödliche Giftpflanze für Rinder auf Alm im Jahr 2014
Mehr Klappertopf Infos HIER

Erstellt aufgrund einer Anfrage aus Edelschrott: Di 10.06.2014 12:19
Ich bin durch das Internet auf Ihre Veröffentlichung zum Thema "Almbewirtschaftung - Weidefutter - Giftpflanzen - Weidepflanzen" aufmerksam geworden und bitte Sie eindringlich um Ihre Hilfe.

Unsere Kalbinnen weiden auf einer Almfläche (ca. 1200 m Seehöhe), wo ein dichter Pflanzenbestand vom Klappertopf besteht. Es gibt mittlerweile einige Fälle von Vergiftungserscheinungen bei den Tieren (ein Tier verendete: Diagnose des Tierarztes: Darmverschluss, eine weitere ist in Behandlung mit akuter Verdauungstörung, Appetit- und Durstlosigkeit etc.) Mittlerweile sind 2-3 weitere Tiere erkrankt (Mattigkeit, Freß- und Trinkunlust, Fieber, Krämpfe etc....

Beiliegend sende ich ihnen Fotos von dieser Weide. Die Pflanzen sind überall, zum Teil großflächig, aber generell überall verstreut.
Gibt es Erfahrungen mit solchen Problemen? Wie sollen wir uns verhalten? Wir bitten Sie höflich um Ihre Hilfestellung und Kontaktaufnahme!











Die Futterwiese muss mit der Milchleistung Schritt halten









Grünlandverbesserung für Wildgehege mit Damwild





Start-up für geschwächte Wiesen in Bauernzeitung 2014



Norbert Ecker Vortrag: Guelle Wirksamkeit Boden optimal nutzen

<<- direkt anhörbar !i

IMG_0433,Vortrag Norbert ECKER, Sonnleitner MR Amstetten.jpg






Gute Wiesenbewirtschaftung und wertvolle Futtergräser Grünlandfachtag Gmünd 2014
Der hier anhörbare Vortrag.




A



B



Raschwüchsiges Feldfutter für den Frühjahrsanbau
Bei Futterknappheit kommen schnellwüchsige Feldfuttermischungen in Form von einjährigem Kleegras oder Feldgras in Frage. Diese Feldfutterarten eignen sich speziell zur raschen Deckung des Futterbedarfs bei einjähriger Nutzung. Grasbetonte Bestände verwerten zudem Wirtschaftsdünger gut. Die Anlage erfolgt meistens ohne Deckfrucht. Die Bestände sind nur einjährig nutzbar, weil ihre sehr hohe Erstlings-Leistungsfähigkeit die Lebensdauer auf ein Jahr beschränkt.
  • Alexandriner-Kleegras
  • Perser-Kleegras
  • Westerwoldsches Raygras
  • Vielseitige einjährige Kleegrasmischung
  • Reparatur von ausgewintertem Feldfutter






Zeigerpflanzen von Futterwiesen in Wildgehegen
Wissen über Wildpflanzen auf Wiesen und Weiden
Wiesen mit einem Blick beobachten und Bescheid wissen




Almbotanik und Almweidemanagement , Besseres Weidefutter auf Almen, PPT-Vortrag






Lebensdauer wertvoller Futtergräser in Wiesen und Feldfutter

Regula Schmitt, 1995, Wiesenschwingel.png
Wiesenschwingel: Seine unterschiedliche lange Lebensdauer

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Lebensdauer der futterwirtschaftlich wertvollen Gräser. Bessere Futterwiesen mit dichten und ertragreichen Futtergräsern zu erzielen ist der Wunsch vieler Grünlandwirte um die natürliche Ertragsfähigkeit ihrer Wiesenböden gut zu nutzen. Art und Anteil guter Futtergräser sind ja die entscheidenden Faktoren für Ertrag und Qualität jedes Futterbestandes. Die verschiedene Lebensdauer der Futtergräser zu kennen spielt in der Praxis eine noch unterschätzte Rolle.

Lückige und ertragsschwache Wiesen sind zumeist Zeichen für den Mangel guter Futtergräser. Grund für den Rückgang und Schwund wertvoller Futtergräser ist fast immer die natürlich endende Lebensdauer, also das Absterben eines Individuums einer Graspflanze. Die genaue Ursache des Absterbens ist die natürliche Erschöpfung eines Individuums nachdem es seinen Lebensertrag geleistet hat, genauso wie das für alle höheren Lebewesen gilt.

Bleibt der Samennachschub entweder durch natürliche Versamung, Ausläuferbildung oder künstliche Saat aus, so füllen in den meisten Fällen unerwünschte Kräuter anstelle guter Futtergräser diese Lücken. Solche Lückenfüller sind wie alle Unkräuter den Kulturpflanzen bekannter weise weit überlegen, falls die gesäte Kultur ungepflegt und ungeschützt bleibt. ....







Spaetester Herbst Zeitpunkt für Wieseneinsaaten,Neuanlage von Wiesen, Feldfutter und Klee
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Ansaat Mitte August 2013, erster Schnit Anfang Oktober 2013, Gunststandort Purgstall/Erlauf

Wie spät kann man im Herbst Wiesen wirklich noch einsäen und Klee anbauen ?

Für eine sicheren Anlageerfolg bei Saaten im Spätsommer oder Herbst baut man Futterwiesen am besten im August an. Bei einer zu späten Anlage ist kein sicherer Erfolg gegeben.

In höheren Lagen muss immer etwas früher angebaut werden. Über 500 m Seehöhe sollte Anfang bis Mitte August gesät werden. Über 700 m ist Anfang August angebracht.








Die perfekte Wintervorbereitung für Futterwiesen
perfekte Wintervorbereitung für Futterwiesen Giesshuebl hell u dunkelguen.jpg


Leistungsorientierte Milchviehbetriebe haben bereits erkannt, dass man Futterflächen im Herbst nie übermäßig beanspruchen soll. Naturbedingt hat nämlich der letzte Aufwuchs meist ohnedies die schlechteste Futterqualität. Ihm fehlen die hohen Nährstoffgehalte und die besonders wichtige Futterstruktur für den Wiederkäuer. Da vielfach nasses Erntewetter herrscht, hat das Futter infolge von Verschmutzung mit Erdresten zu hohe Rohaschegehalte und schlechte Siliereigenschaften wie Buttersäurebildung und problematische Keimgehalte bei Clostridien und Listerien. Dies führt zu geringen Nährstoffgehalten. Herbstfutter ist durch die längere Vegetationszeit immer stärker mikrobiell belastet und somit weniger gesund und damit leistungshemmend. Leistungsorientierte Betriebe lenken daher das Hauptaugenmerk auf den ersten und wichtigsten Aufwuchs im Frühjahr. Der erste Futteraufwuchs im Frühjahr ist nämlich der ertragreichste, gepaart mit bester Futterstruktur und hohen Energiegehalten. Somit hat er den stärksten Einfluss auf gute Milchleistungen sowie Fleischzuwachs.


Perko – raschwüchsigstes Sommerfeldfutterbei Futterknappheit durch Dürre 2013aug19


Wiesenregeneration nach Trockenschädendurch Dürre in NÖ
seit 2013aug11


Bei extremer Trockenheit – immer bald Ernten ! (seit 3.8.2013)

Grünlanderneuerung - fast alle FÜR und WIDER, seit 2013jul3



Kollateralschäden bei Wieseneinsaaten im Frühjahr






Wieseneinsaaten im FruehjahrTop oder Flop ?
oder
Die geringe Ertragswirkung von
Wieseneinsaaten mit schweren Einsaatgeräten im Frühjahr
in allen wissenschaftlichen Einsaatversuchen




Ist Grünlanderneuerung wirklich – erfolgreich oder erfolglos ?





Umbruchlose GRÜNLANDERNEUERUNG,
erläutert von Univ. Dozent Dr. Karl BUCHGRABER (BOKU)



ERFAHRUNGEN mit Einsaatmischungen in NÖ









Ratschläge zur neuzeitlichen Grünlandbewirtschaftung, Ertragssteigerung auf Wiesen und Weiden von Franz Zürn aus dem Jahr 1951



Alles Fachwissen zur AmpferbekämpfungAmpferstrategie nach HUMER.jpg


Die fachlich richtige Wahl der Gräserarten für Weiden und Mähwiesen

Der Gräserführerschein –

wichtige Produktionsvoraussetzung für

mehr Milchgeld mit besseren Futterwiesen



zur Kenntnis der Futtergräser für ertragreiche Ernten von bestem Rauhfutter für Rinder, Pferde, Schafe und Ziegen









Medienscreenshots von Online und PDF geplanthttp://www.zeit.de/2012/39/Pflanze-Jakobskreuzkraut-Vergiftung/komplettansicht

Mehr Futter mit weniger Hahnenfuß und Löwenzahn in Futterwiesen

Was tun wenn mehr Löwenzahn und Spitzwegerich statt guter Futtergräser in Wiesen wachsen ?
Die Bodenuntersuchung von Wiesen als Instrument zur Kosteneinsparung bei der Düngung mit Stickstoff, Phosphor, Kali und Kalk

Ein riesiger Haufen mit 44 besten Topinfos über Futterwiesen aus der Schweiz die auch für Österreich im Prinzip gelten - noch dazu frei zum DOWNLOAD sind - also lesen, ransetzen & sofort UMSETZEN ! Hier alle aufgeklappt

Feldfutter-Info-Seite


http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Feldfutter+Infos


NEU seit 2013

Gute Gründe für die Bodenuntersuchung von Futterwiesen 15.1.2013

Weißklee ist gut - aber zuviel Weißklee in Futterwiesen ist eine Ertragsbremse. 21.3.2013

Fitnesskur für Weiden - Einsaaten mit Hufkultivierung 26.4.2013

Dauergruenlandversuche - Wo ist die Leistung von Universitäteten und staatlichen Grünlandforschungsnatalten mit öffentlichenGeld?. Seit 12.Mai 2013

18 Jahre ÖAG-Nachsaatmischungen seit 1995 und ein einziger Nachsaatversuch mit 2 ÖAG-Nachsaatmischungen 26.4.2013

Gräserarten die TOP Wiesenbauern unbedingt kennen sollten

Infos zu Heu Feuchte Messgeraeten Stand vom 28.5.2013

Grünlanderneuerung - alle FÜR und WIDER aktuell 2013jul2


Der GEMEINE RISPE Bekämpfungs Irrtum mit Starkstriegel


Hier kann man sich überzeugen wie überzeugt die Bauern bei der Einsaat noch waren. Nach 3 Jahren ist in den Gesichtern der Bauern diese Zuversicht verflogen. Denn es gibt gar keine offiziellen erfolgreichen Bekämpfungsversuche über mehrere Jahre Nachhaltigkeit. Buchgraber vom LFZ Gumpenstein propagiert dennoch die Bekämpfung mit dem Starkstriegel, ohne mehrjährig und erfolgreicher wissenschaftlicher gut randomisierter Versuche vorweisen zu können, sondern setzt auf den BIAS-Effekt.

BIAS bedeutet, dass nur auf wenige und eher auffällige und spektakuläre, aber sehr zufällige Erfolge als Lösung hingestellt werden. Damit entsteht eine klassische ‚statistische, täuschende Verzerrung‘ der Tatsachen auf breiter Ebene. Diese systematische Verzerrung entsteht dadurch wenn Daten nicht die zutreffenden (eigentlichen und „wahren“) Sachverhalte abbilden, also wenn keine breit randomisierten Daten nach dem Zufallstrefferprinzip als wissenschaftlich gewonnon und dennoch hingestellt werden, ob genau das typisch unwissenschaftlich ist.Warum kann ich das behaupten ?

Details LESEN SIE HIER, was man in der Schweiz und Deutschland dazu schreibt und den Bauern empfiehlt


Einfluss der Bestäubung durch die Honigbiene auf die Artenvielfalt einer Hochlagenflora auf erosiven Flächen





Anfrage zu Trockenheitstolerante Futter- und Energiegräsern und hat es einen Sinn Rohrschwingel, Bastardraygras und Knaulgras als Mischung für die Biogasproduktion:

Anfrage trockenheitstolerante Energiegraeser Rohrschwingel Bastardraygras und Knaulgras zur Biogasproduktion









Themen in Planung oder durch Anfrage
Hier kann man quasi sehen, welche Artikel ich im voraus denke und damit in Planung stehen:
Es sind immer wiederkehrende Themen und Fragen die mir in der Beratung und als Prüfer für landwirtsche Facharbeiter und Meister begegnen.Engagiert Interessierte können sich hier sogar durch Anfragewünsche für interessante Themen mittels dieser Webseite direkt auch an mich wenden. Entweder als WIKISPACE-Mitglied oder Email an: johannhumer@gmail.com:



Der Aufbau **hochwertiger Futterwiesenbestände vor** **Dürrezeiten**

Buchgrabers LFZ Institut - mysterioeser Verlust der Erntedaten vom Edelschrott Gemeine Rispe Bekämpfungsversuch

Meine Besichtigung der Futterwiese am 18.7.2014 in Edelschrott mit dem Gemeine Rispe Bekämpfungsversuch mit Erntedaten von 2010 / 2011 durchgeführt vom staatlichen Lehr- und Forschungszentrums LFZ Gumpenstein unter der Leitung vom Institutsleiter und Universitätsdozenten Dr. Karl Buchgraber am Landwirtschaftsbetrieb Schilling und einer fachlichen Besprechung des Versuches mit dem Betriebsleiter mit dem Autor und Futterwiesenexperten Diplommingenieur Johann HUMER lieferte dieses Zustandsbild mit dem Umgang von Versuchsdaten unter BUCHGRABER.




  • Ampferbekämpfung ohne Chemie



  • Förderung von Giftpflanzen in Futterwiesen durch Artenvielfalt, Biodiversitäts-Philosophie, Naturschutz und Umweltprogramme im Österreich und der Schweiz
  • Artenvielfalt & Biodiversität fördert auch tödliche Giftpflanzen in Futterwiesen
  • Alternativtitel: Wie Biodiversität und tödliche Giftpflanzen in Futterwiesen zusammenhängen
  • Giftpflanzen in Futterwiesen - tödlicher Bumerang aus Düngeverzicht & Biodiverstä
  • Giftpflanzenexplosion in Futterwiesen durch Düngeverzicht & Biodiverstätsmanie - gefährlicher Bumerang für Vieh, Milch Honig und Kräutertee



  • WKK: Beispiele erfolgreicher Bekämpfung im Waldviertel
  • Wie man WKK im Waldviertel bekämpft hat
  • WKK: Erfolgreiche Bekämpfung der Giftpflanze Wasserkreuzkraut im Waldviertel
  • Wiesengiftpflanze WKK im Waldviertel erfolgreich bekämpft
  • Ampferbekämpfung mit Wasserdampf


  • Ungenutze Leistungsreserven von Futterwiesen (in Österreich) wecken
  • Ertrags- Eiweiß und Energiereserven österreichischer Futterwiesen wecken / heben
  • Mehr Ertrag, Eiweiß und Energie aus eigenen Futterwiesen holen
  • Gute Wiese braucht langen Atem bei Reparatur zur Futterverbesserung

  • Gute Futterwiesen brauchen jährlichen Samennachschub von Edelgräsern


  • Ampfer, biologisch wirksam zuverlässlich in Griff bekommen - Ampferbekämpfung
  • Wieseneinsaaten sind wichtig, warum aber oft erfolglos?
  • Warum Einsaaten,Nachsaaten oder Übersaaten in Wiesen oft enttäuschen
  • Was österreischische Grünlandexperten bei Wieseneinsaaten, Nachsaaten oder Übersaaten verschweigen
  • Wie man Wiesen anlegt (in Planung)
  • Mehr Wiesenfutter durch bessere Düngung und weniger Giftpflanzen
  • Wie man die wichtigsten Gräser in Futterwiesen erkennt
  • Der erste Wiesenaufwuchs ist der wichtigste - warum ?
  • Was ist eine echte Dauerwiese und ihr Wert?
  • Unsere wichtigen Unkräuter: Wiesenpflanzen, die gemieden oder nicht gefressen werden,
    giftverdächtige oder Giftpflanzen, Platzräuber, Arten ohne Futterwert.

  • Wie kann man völlig vernachlässigte und ertragsschwache Futterwiesen wieder in Ertrag bringen? Oder solche mit vielen Giftpflanzen oder vom Vieh gemiedene Unkrautarten überwuchert sind?
  • Dauerwiesennarbe mit Herbstweide nicht schädigen
  • Mähwiesennnarbe mit Herbstweide nicht schädigen

  • Was für eigene Saaatgutmischungen bei Futterwiesen spricht
  • Was für und gegen Standardmischungen bei Futterwiesen spricht
  • Nur wer die besten Futtergräser kennt, steuert primär die Futterqualität seiner Futterwiesen
  • Hochleistungszucht-Rinder brauchen Hochleistungszucht-Gräser und nicht Wildkräuter
  • Alles was man über Raygräser wissen muß.
  • Warum das Timothegras in Niederösterreichs Wiesen fast verschwunden ist
  • Futtergräser mit doppelten Namen nicht verwechseln
  • Die Ausbreitung von Giftpflanzen und Wildpflanzen in Futterwiesen durch Extensivierung
  • Biodiversität in Futterwiesen
  • Alle ungenutzten Ertragspotentiale bei Futterwiesen
  • Loewenzahn Zeigerpflanze u Indikator fuer lueckige Futterwiesen
  • Weiche Trespe ein invasives qualitätsminderndes Schadgras in Futterwiesen

  • DAUERTHEMA: Qualitätsverbesserung von Futterwiesen,
    Anlage | Pflege | Nutzung | Düngung | Wiesenverbesserung | Ertragsverbesserung | Ertragssteigerung
    • Mehr Megajoule und Rohprotein aus eigenen Futterwiesen holen
    • Bessere Futtererträge mit cleveren Wieseneinsaaten
    • Mehr Futter mit den besten Gräsern
    • Mehr Futter mit cleverer Gräserwahl
    • Wiesen clever verbessern: Nur säen, was fehlt und Ertrag bringt
    • Mehr und besses Futter mit Zuchtgräsern

Verbessern Sie Ihren Weiden mit der Hufkultivierung !!


Die schleichende Ausbreitung von Scharbockskraut in Futterwiesen
Scharbockskraut (Feigwuz, Ranunculus ficaria) - Platzräuber und Giftpflanze mit auffälliger schleichende Zuname in Futterwiesen.




  • Die Biodiversität österreichischer Futterwiesen durch unterschiedliche bäuerliche Bewirtschaftung LINK HIER

Futterqualität und Biodiversität scheinbar vielfach unbekannte Zusammenhänge bei Futterwiesen

Blumenwiesen sind meist schlechte Futterwiesen - mit wenig Ertrag und schlechter Futterqualität, da sie weniger energiereich sind als gute Fettwiesen mit guten Futtergräsern für das heutige Hochleistungs-Vieh.




Fachartikel von Gästen zum Thema:
Bessere Futterwiesen


Gastbeitraege von Gastautoren
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  • Artikelverzeichnis von HUMER mit PDF-files

Bauernzeitungs-Fachbeiträge von HUMER in der BauernZeitung.at


Gute Fachartikel von anderen Kollegen:
Worauf es beim Anlegen von Futterwiesen ankommt , Autor: Hans Egger, LK Kärnten

Auswirkungen der unterschiedlichen Düngungsweisen auf Almen , Autor: Ing. Mag. (FH) Peter Frank (Wurde schon gelöscht.)


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Dscn0822,kronsteiner,Ofenberg4,Vulkankogellandberge,b5.jpg

Futterwiesen erhalten sich auf solch steilen Hängen sich nur dank des Fleißes und Mühe von Bergbauern. Wer sonst noch würde da gern für seine Existenz arbeiten ?
Hier oben ein Blick auf die kegelförmigen Steilwiesenhänge eines Bergbauergebietes in OFENBERG bei OPPONITZ, Bezirk Waidhofen an der Ybbs, an der Eisenwurzen Straße im westlichen Niederösterreich

Auch hier, wo unter schwierigsten Bedingungen die Wiesen gemäht und geerntet werden ist es wichtig, dass wertvolle Gräser und nicht Unkraut oder Giftpflanzen in den Futterwiesen wachsen, damit die Landbewirtschaftung wirtschaftlich bleibt. Wenn solche Wiesen immer weniger Bewirtschaftungsdruck haben, wachsen immer weniger wertvolle Futterpflanzenarten, dafür immer mehr Unkraut und Giftpflanzen wie Herbstzeitlose, Germer, Farne und Jakobskreuzkraut oder Ungräser wie Rasenschmiele und Bürstling und zuletzt verbuschen und verwalden solche Wiesen.




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DSCN0790,berühmtes englraygrasfoto,pernegg,eray.jpg

Fast nahezu idealer Gräser-Klee-Kräuter Bestand nach HUMER. Das Englische Raygras ist aber leicht ein kurzfristiger Blender - auf Mähwiesen, nicht aber auf Dauerweiden, es ist ein natürliches Weidegras, das den Weidetritt braucht. Im dritten Jahr bleiben in Mähwiesen leider so gut wie immer nur mehr wenige Prozent als gutes Raygrasfutter übrig. Nur wer Englisches Raygras ständig jedes Jahr nachsät, hat es dann auch beständig im Futterbestand. Das ist eine ziemlich bittere Weisheit im Wiesenfutterbau, die noch viele Wirtschafter bei Wieseneinsaaten nicht oder zu wenig berücksichtigen. Viele schenken den einzelnen Gräsern, die sie säen zuwenig Aufmerksamkeit und können diese Erfahrungen nicht weiter berücksichtigen, weil sie die Futtergräser viel zu wenig kennen.


Das Bild zeigt eine blendende Einsaat ein Jahr nach der Saat.Verwendet habe ich meine ehemalige und heute noch von Bauern oft legendär zitierten Kampfmischung nach HUMER als Synoym für meine langen Bemühungen, rasch und bestes Wiesenfutter auf ertragsschwachen und verunkrauteten Futterwiesen zu etablieren.
Foto: Göstling, Pernegg, 2002-07-11


... und hier die natürliche Variante des Standortes
DSCN0813,Schönes Unkraut, Ampfer,giersch,Johanniskraut,ohne Wieseneinsaat in Pernegg.JPG
DSCN0813,
Schönes Unkraut, Ampfer, Giersch, Johanniskraut,fast kein Futtergras, nur Spuren von Goldhafer als Beispiel obiger Einsaatwiese hier aber ohne Wieseneinsaat in Pernegg bei Gösting.

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Brennnessel als heimische carotin und mineralstoffreiche Eiweissfutter Pflanze