SPONTAN BERATUNG für bessere Futterwiesen

Bild1.gif FotoHUMER.jpg



Damit mein mit über 30jähriges Wissen nicht verloren geht, gebe ich es
hier weiter. Einerseits über lesbare Beiträge und die vielen Fachartikel und gehaltenen Vorträge. Am eindrucksvollsten und nachhaltigsten ist aber dennoch immer die Weitergabe über das persönliche Gespräch. Weil man hier sofort und spontan eine Antwort mit Wissen auf viele individuelle Fragen erhält und wie effizient die Möglichkeiten erscheinen oder wie breit abgesichert die Erfahrungen nun wirklich sind. Eine Beratung ist immer eine persönliche Bereicherung mit einem lehrreichen Erfahrungsaustausch durch spontanes und lebendiges Wissen, auf dass man sofort ohne tiefschürfendes und zeitraubendes Suchen und Einlesen, sofort und im Detail Zugriff bekommt..

Durch rege Nachfrage und Diskussion wird oft ein noch ein breiteres Gebiet und Wissen ausgerollt. Jeder Austausch von Erfahrungen bringt neue und bessere Einblicke und vertieft das Wissen und die Verlinkung und Absicherung von Erkenntnissen, die oft noch nicht einmal als Fachkenntnis schriftlich niedergelegt und abrufbar sind.

Wiesenverbesserung durch Fachberatung

BERATUNGS-ZIEL
l Ertragreiche Futterwiesen l Dichte Grasnarben l Hohe NEL-Energiegehalte
Leistungsfähige Zuchtgräser = Futterkosten senken = Unkraut verdrängen
ABLAUF
  • Beurteilung der Pflanzenbestände mit dem Betriebsleiter
  • Beste Nutzungsform wählen: Dauerwiese, Heuwiese, Weide, Wechselwiese, Feldfutter, Mais
  • Devise für Gunstlagen: Futter-Ertrag und Qualität intensivieren
  • Richtige Arten-Wahlentscheidung aus 30 ÖAG-Mischungen für Wiesen-Neuanlagen, Einsaaten, Feldfutter
  • Lokal bestwüchsige Gräserarten in Saatgutmischungen integrieren
  • Nachjustierung der Mischungen für Folgesaaten für gleichbleibend hohe Qualität und Erträge über die Jahre
  • Zurückdrängung ertragsschädlicher Unkräuter und Giftpflanzen: mechanisch, chemisch, biologisch, Düngung
  • Bessere sachgerechte Nutzung von Hofdünger und Mineraldünger mit Düngeplanung
  • Wiesen/Weidepflege gegen Unkrautausbreitung, Futterverschmutzung, Energieabfall im Futter
  • Schriftliche Zusammenstellung der empfohlenen Maßnahmen
  • Express Bodenuntersuchung und Futteruntersuchung auf Wunsch

KOSTEN auf Anfrage
Ihr Futterwiesenexperte HUMER, Anmeldung: johann.humer@gmail.com



Haben Sie solche oder ähnliche Fragen?

Sie säen hochwertiges Saatgut und es wächst bald mehr Unkraut als gutes Gras und Klee?
- Wie gibt es das? ...


Sie wollen mehr und besseres Wiesenfutter?

Und statt schädlicher Unkräuter/Ungräser mehr eigenes junges energiereiches Wiesenkraftfutter ?

IMG_8722,r999,Eraygras,Wiesenrispe,Weidegras,oberklammer,ybssitz.jpg
Dichte Weidenarbe


Sie wollen Sie eine
möglichst dichte Grasnarbe?

Sie haben zuviel Moos und Unkraut auf den Futterwiesen?

Sie wollen die Bodenfeuchte zu nasser Wiesen in gutes Futter und Futterertrag umsetzen?

So wollen auf trockenen Wiesenhängen weniger mähen, aber dafür mehr und besseres Gras?

So wollen wissen welcher Volldünger oder Mineraldünger für Wiesen die beste Wirkung hat?

Was und wann bringt es, die WiesenEinsaat ge-meinsam mit der Gülledüngung zu kombinieren?

Wie lang überleben Grassamen und Unkrautsamen in der Gülle und verlieren sie die Keimfähigkeit?

Was ist von Einsaatmischungen mit vielen Arten zu halten - wachsen die alle an?

Welche Gräser / Saatgutmischungen bringen bei mir die besten Erträge?

Was muß man über Kleearten und Kräuter in Wiesen wissen?

Warum werden in Deutschland für Wieseneinsaaten fast nur Raygräser verwendet?

Sie wollen wissen welche Gräser in Deutschland im Vergleich zu Österreich in Wieseneinsaatmischungen enthalten sind?

Wie lange liefern Zuchtgräser und Kleearten in Saatgutmischungen beste Erträge?

Wieoft, wann soll man Wiesen einsäen und mit wieviel kg Saatgut je ha?

Welche Sägeräte bringen die besten Ergebnisse bei Wiesensaaten?

Was müssen Biobetriebe bei Wieseneinsaaten mehr beachten?

Ist im WiesenSaatgut Ampfer und Gemeine Rispe?

Wie und wann bekämpft man den Ampfer für mehrere Jahre fast vollständig - biologisch bzw. chemisch ?


Welche Rolle spielt bei Einsaaten: Schlafsaat, Dormanz und Samenbank im Boden ?

Warum
Kampfmischung Nachsaatmischungen Ausdauer.jpg
behauptet BUCHGRABER, ohne Versuchsbeweis, dass seine NA-Nachsaat-mischungen bis zu 10 Jahren eine fast 100%ige Narbendichte und Bestandesstärke haben?

Warum findet man von BUCHGRABER im Internet fast keine seiner eigenen Einsaat-Versuchsergebnisse in Berichten, insbesonders von ihm behaupteten 1000 (bzw. tausende) ha Wieseneinsaat-Versuchen, die er wiederholt beprobt und genau angeschaut hat?
Vielleicht lesen einige jene tausende Bauern das, bei denen Buchgraber diese Versuche gemacht hat. Vor allem welche ausgewerteten Ergebnisse sie von Buchgraber erhalten haben und ob sie diese Versuche als erfolgreich werten würden. Ich ersuche um kurze information an meine Email: johann.humer@gmail.com


Dann sollten Sie eine SPONTANBERATUNG überlegen.Eine so schnell wie mögliche Beratung.

Verlieren sich nicht weitere Tage und gutes Wiesenfutter !
Anmeldung zur Spontanberatung:
johann.humer@gmail.com

Mailen Sie mir Ihren Wunsch mit wenigen Worten oder schreiben Sie kurz über Ihr Problem mit ihrer Telefonnummer und ihrer Gegend / Lage.
Ich rufe oder maile ehestens zurück.


Ich versuche dann mit Ihnen so rasch wie NUR möglich einen Termin für eine individuelle Beratung nach ihren Bedürfnissen zu vereinbaren.

Derzeit können Sie mich jeweils für einen Beratungstermin einen Tag lang in Anspruch nehmen. Ich richte mich dabei nach Ihren fachlichen betrieblichen Bedürfnissen.

In der Regel braucht man für gründliche Beratung zirka einen halben Tag (9-13h)
  1. für die Begehung und Besprechung einzelner Flächen,
  2. für eine Abschlußbesprechung und
  3. für die sofortige Erstellung Ihnen verbleibender schriftlicher Empfehlungen für Maßnahmen und
  4. für meistens notwendige Empfehlungen für Ihre zu verbessernde Wiesen mit individuell abgestimmten Saatgut-Mischungen, Düngungs- und Nutzungsintensität, Höhenlage, Wasserverhältnisse, Neigung und Exposition.
  5. mit der bestmöglichen Auswahl, der für Ihre Futterwiesen örtlich am besten angepassten und damit am ehesten wüchsigen Gräser- und Kleearten.
  6. mit der Besprechung und Erklärung wichtiger Hinweise auf Fachliteratur und weiterführende Quellen und Kontakte zur Verbesserung des Informationsaustausches.

Nutzen Sie die schier unglaublichen
Ertragssreserven von Futterwiesen.

Auf den allermeisten Wiesen in Österreich wachsen nämlich eher meist noch immer massenweise die ertragsschwachen Wildpflanzen und nicht die um vieles leistungsfähigeren Zuchtgräser und -Leguminosen.

Welches Leistungspotential in der Zucht liegen, weiß jeder Bauer der Zuchtsorten verwendet wie bei Mais, Weizen, Kartoffeln, Rüben usw. Aber auch alle Rinderzüchter mit guten Leistungen haben keinen Zweifel und sie wissen klar, dass man nur mit bester Zucht-Genetik (und sogar ohne Gentechnik) vorne dabei ist.

Jeder Feldfutterbauer kann heute die klare Überlegenheit der gezüchteten Feldfuttergräser sehen. Dabei wird ein Großteil der selben Futtergräser wie in Wiesenan- und einsaaten verwendet. Der entscheidende Unterschied ist, dass sie bei der Feldsaat auch sicher anwachsen, während im bewachsenen Grünland ohne System und Kontrolle der Aufgang bei weitem nicht nicht so verläßlich ist. Ich habe aber auch Wege gefunden wie man das WiesenSaatgut zum Wachsen bringt, indem man beobachtet was gut wächst und besser durch hält. Nur wenn in Wiesen auch jenes Futter sät, das von Natur aus gut wächst das man sät wird Zukunft haben. Derzeit hat man von der österreichischen Grünlandforschung den Eindruck, dass sie mit ihren spärlich ertragsgeprüften Wiesensaatgutmischungen die Bauern zwingen wollen, in Wiesen mehr ertragsmindernde Biodiversität als bestes ertragsreiches Futter anzusäen. Bei so einer Einstellung wird bald das Futter für Kühe und Mastvieh vom Bergwiesen ziemlich uninteressant werden noch mehr als Kraftfutter vom Feld in die Berge gekarrt werden, weil Kraftfutter vom Feld leichter, massenhafter und kostengünstiger produziert wird.

Nutzt den enormen Niederschlagsreichtum unserer Bergland Futterwiesen !
Unser Grünland hat in den Berglagen einen unvergleich konzurrenzlosen Vorteil, der Vielen viel zu wenig bewußt ist. Unsere Berglagen habe nämlich weltweit wirklich unglaublich einmalige, super ideal hohe Niederschläge, genauso wie sie ertragreiche Futterwiesen brauchen. Weltweit muß nämlich das meiste Grünland vielfach nur mit 300 mm Jahresniederschlägen auskommen. Wir haben in den Bergen aber meist über 800 mm bis 2000 mm Niederschlag, man ertraglich bestens nutzen sollte. Damit haben wir enorm überlegene Ertrags- und Produktionsschancen gegenüber dem Weltgrünland und noch dazu die inzwischen unglaublich hoch entwickelte Bergfutter-Erntetechnik. Dieses Naturgenschenk gilt es zu nutzen.

Leider bremst die offizielle Grünlandforschung in Gumpenstein unter BUCHGRABER und PÖTSCH die intensive Berggrünlandnutzung mit Händen und Füßen. Es scheint als wollen sie, daß die Bauern das Berg-Grünland wie ein Romantik-Bergbauernmuseum - mit Ertragsstillstand und Leistungsstillstand beim Vieh - betreiben sollen. In den letzten Jahren waren ihnen nun sogar schon Schmetterlinge und Vögel wichter - und nennen ihr Liebkind "high nature value farming - index". Aber auch in der Forschung sind ihnen
allerlei AGRAR-Pseudo-Schadstoffe wichtiger, als den Bauern mit zukunftsweisenden wirtschaftlichen Verbesserungen und Lösungen KRÄFTIG zu helfen um die Zukunft wirtschaftlch absichern.


Was aber unrentabel ist, wird über kurz oder lang ohnedies verschwinden, denn wer soll es ohne Geldtopf erhalten? Ob die Steuerzahler und die EU weiter so intensiv für die Landwirtschaft Gelder verteilen werden ist eher zweifelhaft, weil die meisten Kassen dafür leer sind. Schon jahrelang diskutiert man schon diese ertragshemmende Grünlandforschung stillzulegen. Die Öffentlchkeit versteht dieses Agrarfinanzierungs-System immer weniger, warum Bauern und Forschung derart undurchschaulich finanziert werden und trotzdem erscheint damit eine selbsterhaltungsfähige Bergbauernwirtschaft in Zukunft schwer möglich zu sein.

Mir geht es hier daher dem Einzelnen die vielen noch verborgenen und ungenutzen Möglichkeiten bei Wiesen aufzuzeigen, die diesen scheinbar leistungsfeindlichen Gumpensteinern nie über die Lippen kommen. Mittels präziser Kenntnis und Ausnutzung der Standortbedürfe der Futterpflanzenarten unter Einbezug ihrer Bodenansprüche und der Nutzung des Standes der Technik mit allen legalen Betriebweisen, die generell erlaubt sind..

Daher komme ich zur Schlußfolgerung, dass
bei konsequenter Umsetzung der Hinweise und der Ausschöpfung zulässiger CC Maßnahmen nach meiner Erfahrung - derzeit grobgeschätzt - eine Qualitäts- wie

Ertragsverbesserung von 30 bis 50% möglich ist.

Vielen Wiesen fehlen nämlich nach meinen langjährigen Erfahrungen viele der wertvollen und leistungsfähigen gezüchteten Futterpflanzen, die individuell ausgewählt, örtlich je nach Lage am besten wachsen und die besten Erträge liefern können. Oft verstellen sogar schädliche, fresshemmende und gifte Wiesenpflanzen den wertvollen Futterpflanzen den Platz. Die
Pflanzenbiodiversität in extensiven Futterwiesen prägendes individuelles Kennzeichen von der Breite der Grünlandflora. Aber tierschädigendes und Tierleid produzierendes Wiesenfutter mit
mit zunehmenden sich ausbreitenden giftigen leistungshemmenden pflanzlichen

blumenwiese kl glockenblume hfuss vn1GlhW RT.jpg
Naturgiften im Futter kann ich nicht gut heißen. Vielmehr muß man diesem Wahn von Naturliebhabern ohne Rücksicht auf Kolateralschäden beim Füttern von Vieh vehement entgegentreten.

Wer heute leistungshemmende und schädliche Betriebsmittel oder Mitarbeiter einreden will, hat einen Fehler im System.



Blütenreiche Wiesen mit ihrer beeindruckenden Farbenpracht sind zweischneidig.Der gelbe Hahnenfuß ist leider giftig und leistungshemmend. Einige Exemplare in Wiesen können aber toleriert werden.



Themen für eine Beratung
Jetzt im Frühjahr aktuell ist:
1.
Sofortige EINDÄMMUNG der Gemeinen Rispe
- durch verdrängende Spezial-Einsaatmischung
2010 Gemeine Rispe Flecken im Frühjahr Scheibbs.jpg
Gemeine Rispe ist sehr leicht im Frühjahr erkennbar:
chlorotische, gelblichgrüne Flecken der erste Triebe im Frühjahr
(hier: 6.4.2010)

external image 20150405_110740.jpg
Viele hell grünlich gelbe Flecken in Futterwiese = durchsetzt vom frühreifen und ersten grünen Gras, dem futterverschmutzdenden Schadgras Gemeine Rispe, hier im Mühlviertel , 5. Apr. 2015

Gemeine Rispe ganzjaehrig kein Nachtrieb mehr nach erstem Schnitt.jpg

Sehen Sie hier selbst.
Denken Sie immer daran.
50% Ertragsausfall - wo Gemeine Rispe steht !

Gemeine Rispe Luecken ohne Nachwuchs.jpg

- STATT Ausreissen und Verzetteln und Auseinderstreifen der Wurzel- und Stängelausläufer der Gemeine Rispe auf der Restfläche mit mehrfachem kreuz und quer Starkstriegeln wie es BUCHGRABER POPULISTISCH PROPAGIERT und
- STATT zusätzlicher Bodenverdichtung durch noch
mehr Überfahrten mit Striegeln samt riesiger bodenbelastender Sodabfuhr mit Nährstoffabtransport statt -Nährstoffnutzung.
IMG_0548 sodhaufen gemeine rispe waizenkirchen j10aug8 R800.jpg
Nutzloser Sodhaufen aus Gemeiner Rispe mit ungenutzten besten Nährstoffen, die der Wiese fehlen


-




n



















Diese unsinnige Resourcenvergeudung von Nährstoffen, Arbeitszeit und zusätzlicher Bodenverdichtung durch viele Abtransportfahreten wird vom Gumpensteiner Grünlandforscher BUCHGRABER, der Grünlandwirtschaft der Studenten an BOKU Wien lehrt und FRÜHWIRT von der LK Oberösterreich mit einer eigenen Beratungsbröschüre ohne evidenzbasiert, längerjährig abgesicherter Versuche über den signifikant effizienten Nutzen dieser Empfehlungen geraten.



- DAHER geht mein Konzept von der Verdrängung der Gemeinen Rispe aus. Durch rasch wüchsige, gute bodenbedeckende, vielschnittverträgliche Lücken-Einsaaten wie es die Natur vorzeigt.

Was die Gemeine Rispe super foerdert Befahren bei gatschnassem Boden.jpg
Hätte man da eine Dauerwiese für feuchte Lagen statt italienischem Raygras neu angelegt, wäre das nicht passiert.

Preis der Futterernte im Herbst September 2014 bei noch feuchten Boden nach der Sommeransaat im August von Ital. Raygras auf einer früheren Dauerwiese mit wechselnden Hangwasser Auftreten. Wenn man weiß, dass Wiesen öfter nass sind, ist es wenig sinnvoll Feldfutter da anzubauen, da man wie hier auch immer wieder mal in sehr feuchte Erntezeiten kommt. Bei Feldfutter kann man schlecht immer noch länger zuwarten, weil die Futterqualität dann stark abfällt. Im übrigen ist hier das Feldfutter im Folgejahr nach einem kräftigen ersten Aufwuchs - wie bei einer Auswinterung - nicht mehr nachgewachsen und die Wiese mußte wiederum angesät werden.

Das ist gleichzeitig ein Beispiel wie man die Gemeine Rispe fördert, da man durch eine derartige Gatschboden-Bildung die guten Gräser im UnterBoden den Wurzeln die Luftzufuhr quasi abwürgt, also die notwendigen 1/3 Luftporen in einem Boden verstopft und damit die Wurzelatmung guter Gräser ruiniert und daher absterben müssen.

Diese Art der Bewritschaftung mit Intensivierung der ertragsschädlichen GatschbodenBildung fördert am besten das Gemeine Rispengras ideal. Die Gemeine Rispe und das Flechtstraussgras ist nämlich befähigt bei solchen ungünstigen feuchten Bodenverhältnissen ideal zu gedeihen, weil sie auch allein auf einer derart feuchteten und verdichteten Bodenoberfläche als Flachwurzler mit starker Wurzelausläuferbildung gut wachsen und sich generativ wie vegatativ vermehren können.

Hier unten herrscht eine paradiesische Umwelt für die Gemeine Rispe: Boden dauerfeucht durch Wiesenquelle bzw Hangwasser
Die beste Umwelt der Gemeinen Rispe Boden dauerfeucht durch Wiesenquelle.jpg

external image 20150405_110752.jpg
Typische junge hell grünlich gelbliche austreibende Gemeine Rispe
Im Frühjahr am 5.4.2015 in Altenberg bei Linz
Alle Fotos hier:
https://plus.google.com/photos/107733244710542926234/albums/6135023247330190401

external image 20150407_094328.jpg

Wer genau schaut, sieht hier die Gemeine Rispe durchsetzt diese Mähwiese beachtlich
mit chlorotisch, gelblichgrünen jungen Trieben als neue Schöpfe im Wasen im Frühjahr. Das leichte austretende Hangwasser und die natürliche Staunässe begünstigt die GR, obwohl das eine überhaupt nicht übernutzte 3-Schnittwiese ist. Der Wiese fehlen aber dichte narbenbildende Gräser.Diese Lückigkeit begünstigt die GR. (Bild: 7.4.2015)


Schnitthöhe und % Gemeine Rispe,
BECKHOFF & THIELMANN, 1982
Schnitthöhe und Prozent Gemeine Rispe.jpg

2.
Sofortiger Aufbau von sehr dichten weidetrittfesten Grasnarben mit weidefeWeiderinderKiMll.jpgsten GRÄSERN und KLEEARTEN zur Einhaltung der WEIDEVERPFLICHTUNG für biologisch wirtschaftende Betriebe (BIOBETRIEBE) für alle Grünlandlagen - auch in HANGLAGEN bis 25% Neigung
zur Vermeidung der Narbenzerstörung und Bildung von Gatschböden mit Sumpfbildung und Weideparasitenausbreidung.
Superdichte WeideGrasnarben durch richtige Weidegräserwahl.jpg
Superdichte Grasnarben für trittfeste Weiden durch richtige Weidegräserwahl samt Weidemagement auf einer extrem strapazierten Damwildweide im Bezirk Scheibbs/NÖ.

Rispe extrendichter Rasenbildner.jpg

IMG_8722,r999,Eraygras,Wiesenrispe,Weidegras,oberklammer,ybssitz.jpg
Beispiel für sehr dichte Grasnarbe aus trittfesten Weidegräsern einer Weide in Ybbsitz


3.
ERKENNEN UND ZURÜCKDRÄNGUNG DER SCHÄDLICHSTEN VERUNKRAUTUNG
4.
ERKENNEN UND AUFBAU UND AUSBAU DES WISSENS DER WICHTIGSTEN UND BESTEN FUTTERGRÄSER und KLEEARTEN

Verbreitern Sie Ihr Wissen zu Ihren wichtigen Futtergräsern bereits hier:
http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Pflanzen+Graeser+Kraeuter+erkennen
http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/Gr%C3%A4serf%C3%BChrerschein

5.
Boden- und Futteranalysen und ihre bessere Nutzung
zur Vergösserung der Ausnutzung der N, P, K, Ca- NÄHRSTOFFE aus eigenen TIERDÜNGERN und die optimale Ergänzung mit passenden MINERALDÜNGERN
Beispiele:
https://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/file/view/Gute+Gr%C3%BCnde+die+Bodenuntersuchung+von+Wiesen,nLb,4wiki,BUS-von-GL-2013,.pdf

6.
Begehung Ihrer wichten Futterwiesen bzw. Futterflächen mit Beurteilung auf Verbesserung der Zusammensetzung der wüchsigen Gräser- und Kleearten, der Narbendichte, Minderung der Lückigkeit derNarbe, schädlicher Unkräuter und tierischen Schädlingen wie Wühlmäuse, Engerlinge, Wildtiere, ...

Erstellung eines adhoc Mangagementplanes zur Verbesserung der Mängel, Aufbau einer ertragreichen Wiesennarbe durch standörtlich passenende Gräser- und Kleearten mit Bedachtnahme einer sinnvollen aber nicht ausufernder und ertragsmindernder Artenvielhalt, Verbesserung der Nährstoffwirkung aus Wirtschafts- und Mineraldüngern und Zurückdängung problematischer Kräuter und Ungräser ohne guten Futterwert. Entscheidung über die Intensität der Nutzungshäufigkeit bzw Intensität der Wiesennutzung je nach Lage und Bodenbonität.




Wie man ertragsarme Wiesen verbessert
Blumenwiese Verbesserung IMGP2673 tatzr aus pipauwiese grasreiche einsaatwiese R640.jpg
Bild: Aus einem nährstoffarmen, grob stängeligen, schlecht konservierbarem und schlecht trockenbarem und nicht fressbarem Futter eines Wiesenpippaubestand (rechts gelbblühend) wird eine grasreichere und ertragreichere Futterwiese (linke Bildseite) durch eine betriebsspezifische Einsaatmischung mit örtlich bestwüchsigen Gräser und Kleearten mit langjährig sichtbarer Nachwirkung in Stritzlöd bei Waidhofen an der Ybbs an einer sehr windigen Westwindseite.


Meine Fachkenntnisse reichen auch in das Gebiet Ertragsfähigkeit, Nutzungsbreite, Stabilität und Grenzen bei Grünlandmischungen samt Sortenfragen und Herstellerfirmen, Berücksichtigung von Ausdauer, Nutzungsgrenzen, Futterwert, Wuchsfreude, Durchsetzungsvermögen und ökologische Ansprüche der Arten in den Mischungen, Nutzen und Grenzen bei der Wiesen-Sätechnik und Einsaattechnik bei der Grünlanderneuerung, Saatgutvermehrung und Ampferverunreinigungen,
DSC_6653 CN dol bergspr 640R2.jpg
Futterkonservierung, Ackerfutterbau, jegliche Art und Menge bei der Düngung inklusive Mengen-
und Spurenelemente samt Obergrenzen und Schadstoffgrenzen, Wirkung, Nutzen und Grenzen im Pflanzenschutz, Nutzmöglichkeiten, Bedeutung und Grenzen der Fruchtfolge bei gängigen Ackerkulturen sowie Bedeutung einer sensiblen Öffentlichkeitswahrnehmung und Wissen um Grenzen bei Umwelt, Biodiversiät und Ökologie, Naturwert seltener Wildpflanzen.


Beratungsexperte HUMER in China.
Sein breites Beratungswissen wird international geschätzt und genutzt.


Beratungsgebiet
Österreich und angrenzendes Ausland


Beratungstätigkeiten
Hofberatungen, Vorträge, Wiesenbegehungen zum Aufzeigen des Ertragsverbesserungspotiales durch richtige Artenwahl für Mähwiesen und Weiden, Eindämmung problematischer Wild- und Giftpflanzen, Futterwiesenfachveranstaltungen, Fachartikel oder Fachbroschüren auf Anforderung



Warum es so wichtig ist,
dass man besser wird.

Wer etwas erreicht hat, freut sich gewöhnlich . Das innere Dopamin gesteuerte Belohnungssystem gibt bei jedem noch so kleinen, aber erfolgreichen Schritt einen neuen Antrieb und Auftrieb für ein neues mutiges Ziel.

Die Glücksausschüttung erfolgt mittels eines abwägenden Vergleiches.

Um ein Glücksgefühl auszulösen muß das letzte Denk- Arbeitsergebnis im abwägenden Vergleich bloß einfach besser als erwartet ausfallen.

Glücksgefühle gibt es also bei fulminanten, starken überragenden Denkergebnissen, Gedankenblitzen oder Erfolgs-Erlebnissen.

Die Ursache ist ein sogenannter fröhlicher "Dopaminregen" im Vorderhirn.
Eine Hormon-Flut, des extrem wichtigen Hormones DOPAMIN im Hirn.
Und zwar konkret im Hirn hinter der Stirn, dem sogenannten präfrontaler Cortex, kurz PFC, findet
der hormonelle "Dopaminregen" oder "Dopaminflut" statt.
Zugeschrieben wird dem Dopamin eine Bedeutung im Bereich der Antriebssteigerung und Motivation.

Dopamin - Dopamine
Dopamin - Dopamine



Bei Störungen dieses Systems können Menschen keine vernünftigen Entscheidungen mehr treffen und werden asozial oder kriminell wie

Phineas Gage,

dem eine Eisenstange bei Sprengarbeiten bei Bahnbauarbeiten in den USA durch das Hirn schoß (PFC), aber noch 15 Jahre weiter lebte, aber dadurch asozial oder kriminell wurde, obwohl er vorher ein tüchtiger, gewissenhafter Arbeiter bei Sprengarbeiten war.


Bei einem engagierten Willen zur Umsetzung und Verbesserung von Futterqualität und -Erträgen beträgt der Beratungsaufwand im Vergleich zum Nutzen nur einen Bruchteil. Ein Beratungsgespräch kann aber auch zuerstmal genutzt werden, sich geistig in die Chancen und Schwächen zu vertiefen und dann abzuwägen, wieweit man die ersten Schritte mutig angeht. Oft ist es auch überlegenswert, kleinere vergleichene Versuche auf zu verbessernden Flächen zu starten um damit Erfahrungen vorsichtig zu sammeln.

Letztlich ist eine Vernetzung des Wissens mit einer gut informierten und nachbarschaftlich gegenseitig helfenden Nachbarschaft, einer der effizientesten Wege. Im spontanem, jederzeit leichter möglichen Austausch mit austauschfreudigen Nachbarn geht am meisten weiter, da mehr Augen mehr sehen, mehr Ohren mehr hören und mehr Gehirne bessere Ideen entwickeln und zusammen sich über Erfolge auch mehr gemeinschaftliche Stärke, Zufriedenheit und Genugtuung finden und noch größere Fortschritte in die Zukunft wagen.

Wer nichts unternimmt und alleine und mit wenig guten Kontakten, möglicherweise sogar auf einen Irrweg verfällt , muß möglicherweise damit rechnen, dass er langfristig von Erfolgreicheren überholt wird, zurückfällt und langfristig den Betrieb nicht halten kann. Wenn ein Überschuß im Betrieb fehlt, können letztlich die ständigen eher steigenden Betriebskosten nicht mehr gedeckt werden. Fehlen auch für notwendige fällige Investitionen die Mittel aus dem Überschuß, ist ein Rückfall mit geringen Zukunftsaussichten programmiert. Wer auf dieser Straße wandelt, ist alles andere als auf der Siegerstraße und vermutlich todunglücklich das Erbe oder Erworbene zu verlieren.

Bildung mit vielen informativen Tipps und breiten Kontakten liefert am ehesten gute Ideen und sichert und bereichert den Weg durch geselligen Austausch mit hilfreichen und wichtigen Kontakte, dass die Zukunft mehr Freude durch mehr Einnahmen als Ausgaben gesichert bleibt. Übrigens hat der der hilft, keinen Nachteil. Sondern bei dem steigen sogar die Lebensfreude und das Ansehen sogar noch stärker, weil er sich innerlich in Schar der wohltätigen Lebensretter und bekannten Wohltäter aufgenommen fühlt und auch über die stille Post über andere Anerkennung findet.



Beeindruckende Beispiele zur Verbesserung von Futterwiesen durch qualitätsbetone Einsaatmischungen nach HUMER

Sommerauer,Dscn4724,2006-0506,kngr+rkl.jpg
Höchst wertvolles und sehr gern gefressenes Wiesenfutter aus empfohlenen Spitzenzuchtgräsern und saftigen Kleearten nach den Anbauempfehlungen des Futterwiesenexperten HUMER.
EM1feistritz14sep2007.jpg
Erfolgreiche Pflanzenbestandsverbesserung mit Experimentalmischung auf ertragsschwacher Futterwiese mit geringer Futterqualität.





IMGP2905 grasbetonte Verbesserung einer ehemals ertragsscwachen Bergwiese in Feistritz R640.jpg
Grasbetonte Verbesserung einer ehemals ertragsschwachen Bergwiese in Feistritz durch konsequente Grünlandverbesserung.
DSCN0790,berühmtes englraygrasfoto,pernegg,eray.jpg

Rasche hochqualitative Verbesserung einer Bergwiese nach dem ersten Einsaatjahr in Pernegg bei Göstling mit einer raygrasbetonen Ertragsmischung zusammengestellt vom Futterwiesenexperten HUMER.

Bergwiese feistritz DSCN1733 rotklee glm verteilt 2024.JPG

Ideale Klee- und grasbetonte Veredelung einer vormals ertraglich sehr unbefriedigenden Bergwiese in Feistritz durch konsequente Grünlandverbesserung nach intensiver Beratung und konsequenter Umsetzung der Beratungsempfehlungen des Futterwiesenexperten HUMER.external image 14289985014115_1.jpg

Einsaatversuch mit knaulgrasbetonter Ertragsmischung nach HUMER.

Man beachte die besonders breiten und fast einen halben Meter, enorm langen energiereichen Blätter vom jung gesäten Knaulgras mit der starken Beschattungswirkung gegen das Unkraut wie zB Ampfer.

Sichtbarer Erfolg nach jährlicher konsequenter 3-maliger Wieseneinsaat.



STAND: 2016mrz29
URL dieser Seite für Links:
http://futterwiesenexpertehumer.wikispaces.com/+Gruenland+Beratung+vom+Futterwiesenexperten+HUMER




feedjscr


nonjs feed


nonjs f2